Die Herausforderung
Wenn der Roboter läuft, aber der Support fehlt
Früher erledigte das Team diese Arbeit per Hand. Dann wagte das Unternehmen den Schritt in die Robotik – doch der Weg zur stabil laufenden Anlage blieb mühsam. Als plötzlich der Support fehlte, brauchte Panifactum schnell Ersatz.
Für Matthias Hofmann war von Anfang an klar: Automatisierung kann nur dann helfen, wenn die Lösung nicht bloß technisch funktioniert, sondern auch im Alltag zuverlässig betreut wird. Die frühere Roboteranlage lief zwar, doch nach ihrem Ausfall gab es keinen Support mehr. Damit wurde aus einer laufenden Lösung ein Risiko, die Planungssicherheit fiel weg.
Denn ein Roboter ohne Betreuung kann im Produktionsalltag schnell zum Problem werden. Wenn er stehen bleibt, fehlt nicht nur die geplante Entlastung. Er blockiert auch Platz, Wege und Abläufe. Gerade beim Palettieren zählt jeder Quadratmeter.
Panifactum suchte deshalb schnell eine neue Lösung. Sie sollte wenig Platz brauchen, bezahlbar bleiben, kurzfristig verfügbar sein und sich leicht bedienen lassen. Vor allem aber brauchte Hofmann einen Anbieter, der auch nach der Inbetriebnahme erreichbar bleibt. Support war nicht Beiwerk, sondern ein zentraler Grund für den Wechsel.















