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Mobile industrial robots

Autonome mobile Roboter für den Mittelstand

Mobile Industrial Robots (MiR) zählt weltweit zu den führernden Anbietern kollaborativer, mobiler Roboter. MiR-Roboter und die XITO-Plattform sind nun kompatibel.

Das unternehmen
Mobile Industrial Robots A/S
Ort
Odense, Denmark
Branche
Robotics / Logistics
Art
SME
Mobile Industrial Robots (MiR) zählt weltweit zu den führernden Anbietern kollaborativer, mobiler Roboter. Das Unternehmen mit dem Hauptsitz in Odense, Dänemark, ist spezialisiert auf autonome mobile Roboter (AMR), die smart und selbständig agieren können und daher flexibel für skalierbare Aufgaben einsetzbar sind. MiR-Roboter und die XITO-Plattform sind nun kompatibel. Das erleichtert es, automome Robotiksysteme für individuelle Anforderungen in der Intralogistik zu realisieren. Davon profitieren vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU), da so die Umsetzung passender Transport-Lösungen auf Basis von MiR-Robotern auch ohne eigene IT-Abteilung kostengünstig und einfach gelingt.
Die Herausforderung

Kostengünstig, innerbetriebliche Transportroboter in bereits automatisierte Betriebsabläufe einbinden

In vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) werden Transporte der innerbetrieblichen Logistik größtenteils noch mit Handhubwagen, Gabelstaplern oder anderen von Menschen zu führenden Fahrzeugen und Hilfsmitteln durchgeführt. Der Einsatz fahrerloser Transportsysteme (FTS) rechnet sich für mittelständische Unternehmen dagegen oft nicht. Das liegt zum einen an deren Anschaffungskosten, zum anderen an der mangelnden Flexibilität von FTS. Da sie über Magnetstreifen im Boden laufen, sind sie nur für eine begrenzte Zahl von Aufgaben geeignet. Ändern sich die Aufgaben oder deren Ausführung, erfordert das langwierige und teure Umrüstungen.
In mittelständischen Unternehmen, die aufgrund ihrer jeweiligen Spezialisierung in der Regel flexibel agieren müssen, amortisieren sich die anfallenden Kosten für FTS daher nur selten. Während in Produktion und Montage immer mehr Prozesse automatisiert werden, bleibt die Intralogistik damit in den KMU eine Domäne, in der viele schwere und monotone Tätigkeiten nach wie vor nur durch Mitarbeitende ausgeführt werden können. Zeit- und Einspar-Potenziale von Automatisierungen in der Produktion können daher oft nicht optimal ausgeschöpft werden. Was fehlt, ist die Möglichkeit, auch die Intralogistik einfach und kostengünstig in die Automatisierung miteinzubeziehen.
Die Lösung

Roboter in sich veränderbaren Umgebungen betreiben

Die autonomen mobilen Roboter von MiR setzen genau hier an. Sie bieten durch ihre benutzerfreundliche, webbasierte Programmiertechnik, die für den Einsatz in KMU notwendige Flexibilität und Skalierbarkeit. „Wir haben die Idee zum Prinzip erhoben, dass die Endkunden selbständig von uns und unseren Partnern Programmänderungen selbst vornehmen können, um die Roboter in sich verändernden Umgebungen zu betreiben“, erklärt Jörg Faber, der als Sales Director am Standort in Eschborn (bei Frankfurt a. M.) die Geschäftsentwicklung von Mobile Industrial Robots (MiR) im DACH-Raum und den Benelux-Staaten verantwortet.  „Unsere Kunden können so die Roboter auch in Umgebungen einsetzen, die sich durch die Umstellungen von Maschinen und Produktionsweisen quasi von jetzt auf gleich ändern.“
Die AMR von MiR verfügen über feine Sensoren, die Hindernisse und Personen erkennen und umfahren und auch Menschen identifizieren und somit Kollisionen vermeiden. Je nach Modell tragen sie Lasten zwischen 100 und 1350 Kilogramm. Sie lassen sich damit für nahezu alle Anforderungen der Intralogistik einsetzen, vom Materialtransport aus dem Lager in der Montage über Transporte innerhalb der Montagelinie bis hin zu Bereitstellung der produzierten Waren für den Versand.
Die Einbindung der MiR-Roboter in das XITO-System erleichtert die Individualisierung von automatisierten Transportlösungen auf Basis von MiR-Modellen. Auf der XITO-Plattform finden Anwendende Lösungsbausteine, die sie mit den AMR von MiR kombinieren können. Damit gelingt beispielsweise die Integration der mobilen Roboter in das übergeordnete Warenwirtschaftssystem ohne hohen Programmieraufwand. Auch die Kommunikation mit Maschinen und/oder die Kooperation mit stationären Robotern lässt sich über die Plattform einfach umsetzen. Ein Beispiel dafür bietet die XITO-Success-Story zu Daimler TSS. Im dort beschriebenen Use Case stapelt ein stationärer Roboter Kartons, die dann von einem autonomen Transportroboter von MiR übernommen und an ein Etikettiersystem überführt werden. Besonders für Lösungsanbieter ist die Kombination der MiR-Roboterbasis und Erweiterung über das XITO-Baukastensystem ein Plus.
Das Ergebnis

Die Kombination von MiR und XITO rechnet sich vor allem für KMU

„XITO und MiR teilen die gleichen Kernwerte“, freut sich Jörg Faber. „Beide Unternehmen stehen für die Benutzerfreundlichkeit in der Anwendung. Sowohl die Kunden von XITO wie die von MiR erhalten Automatisierungslösungen, die einfach anzuwenden und kosteneffektiv sind. Durch die Komibination von XITO und MiR ergeben sich gerade für kleine und mittlere Unternehmen neue Möglichkeiten, anwendungsfreundliche, autonome Transportsysteme in ihre Prozesse zu integrieren. Aus diesem Grund sind wir sehr froh darüber, von XITO untersützt zu werden und Teil des XITO-Marktplatzes zu sein.“
Fazit

XITO und MiR teilen die gleichen Kernwerte

"Wir freuen uns, von XITO unterstützt zu werden und Teil des XITO-Marktplatzes zu sein."

Jörg Faber
Sales Director, Mobile Industrial Robots A/S

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